Am 3. und 4. Oktober 2015 fand endlich auch in Berlin eine Maker Faire statt. Da war ich dank @philipsteffan und hatte viel Spaß. Ein paar Fotos hab ich auch mitgebracht.

Das komplette Fotoalbum dazu gibts drüber auf Flickr. Feuerspeiende mechanische Drachen, leuchtende Kleidung, DIY-Sensornetzwerke, Global Innovators, Roboterhände, DYI-Modul-Phones, Captain Crunch mit Whistle und digitalisierte Longboards gibts schon mal hier.


Und wenn ich mit meinem neuen LinkIt One Kit weitergekommen bin, gibts davon auch noch was zu sehen.

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Fototipps

August 2nd, 2015
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Berliner Abendhimmel by @sebaso

Ab und an werde ich inzwischen nach Fototipps gefragt. Hier mal ein Mini-Einstieg.

Womit ich selber fotografiere:
Klein, kompakt, nicht so groß sollte es sein, aber APS-C-DSLR-Klasse. Und so wurde es damals die Canon EOS M. Und ein bisschen Zubehör. Dazu schreibe ich aber bei Gelegenheit mal mehr.
Ob der fehlende Sucher mich stört? Am Anfang ja, inzwischen nicht mehr.

Wichtig: Fotos als RAW machen. Immer RAW. Und dann hinterher in Lightroom entwickeln. Gibts im Abo (und zum 30 Tage kostenfrei ausprobieren) bei Adobe. Oder bei Amazon noch als Kaufversion.

Welche Fotobücher ich empfehlen kann:
Lang und ausführlich – eher zum mal schnell nachschlagen: “Die große Fotoschule“(Ex-Galileo-Verlag, jetzt Rheinwerk) -> Amazonlink zum Buch

Kurz, knapp, knackig – wenn man nichts anderes lesen will, das sollte man lesen: “Read This If You Want to Take Great Photographs” (Henry Carroll) -> Amazonlink zum Buch (Inzwischen aktuell Platz 1 Fotonachschlagewerke bei Amazon.de)

Und die aktuelle Standard-Antwort auf die Frage, “Welche Kamera sollte ich nehmen, wenn ich auch anfangen möchte mit einer Systemkamera zu fotografieren/wenn ich noch gar nicht weiß, ob fotografieren was für mich ist/wenn mir das alles zu teuer ist?”:
Getreu dem Motto “Die beste Kamera ist die, die man dabei hat – und am besten hat die gleich noch einen großen Chip.”: Sony verkauft seit einiger Zeit seine Alpha 5000 für 299 Euro. Günstiger kann man gerade kaum in die Digitalfotografie mit Wechselobjektiven und gutem Chip einsteigen. -> Amazonlink zur Kamera

(Ja, gibt es alles auch woanders als beim Onlineshop mit A. Schnäppchensuchseitenblog soll das hier aber nicht werden. Der Online-Kamerakauf-Berater dort ist aber recht gut gebaut.)

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Kommunikation

November 24th, 2010

Und dann steht man plötzlich in Nürnberg auf einem Bahnhof und sieht eine ganze Werbewand für den aktuellen “ZEIT Wissen Ratgeber Kommunikation”, in dem man selber auch vorkommt und findet das ziemlich lustig.

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Mit dem Selbstförderfonds im 100.000 EURO JOB haben wir was ganz ähnliches probiert: User verteilen Anerkennung für Projekte anderer User in Form von Geldbeträgen. Bei flattr gibt es das jetzt fürs ganze Web – und mit dem entscheidenen Unterschied, dass das zu verteilende Budget von den Usern selber kommt. Im Moment noch nur nach Einladung – wenn noch jemand einen Invite-Code braucht bitte einfach kurz melden.

Sinnvoller fände ich allerdings eine Lösung, bei der die (teure) Infrastruktur nicht nur einem Anbieter gehört, sondern in einer Art “Genossenschaft 2.0” von den Nutzern getragen wird.

Als Übergangslösung finde ich flattr ok und ich probier das jetzt trotzdem auch aus, zum einen um selber interessante Sachen flattrn zu können, zum anderen, um mal zu sehen, ob ich auch selbst geflattrt werde.

P.S.: Ich hab hier aus Datensparsamkeitsgründen nicht das flattr Javascript, sondern den statischen flattr-Button eingebaut. Da muss man dann leider nach dem Klick auf den Button wohl noch ein zweites mal klicken, direkt auf den flattr Button auf der sich nach dem ersten Klick öffnenden flattr Seite.

update: Bei Netzpolitik gibt es seit eben eine gute Antwort von Peter Sunde, einem der Köpfe hinter flattr, auf die Frage der (De-)Zentralität des Dienstes:

netzpolitik.org: Es gibt mittlerweile auch OpenFlattr, ein freies Projekt, um eine offene Flattr-Alternative zu schaffen. Was hälst Du davon?

ich liebe es, dass Menschen das tun. Wir haben bisher noch keine gute Möglichkeit gefunden, das System so zu designen, dass es dezentral läuft und keine zentrale Anlaufstelle benötigt. Wenn jemand das Problem löst, sind wir sofort dabei.

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Man kommt ja viel zu selten zum Lesen. Seitdem alle mit diesen ganzen elektronischen Gadgets rumlaufen. Und über das Gelesene spricht man nur in 140 Zeichen. Da wärs doch ganz nett, einfach mal in inspirierender Atmosphäre zu lesen. Gemeinsam mit anderen.

So wie bei Coworking – nur ohne Arbeit. So wie bei ner Lesebühne – nur ohne Bühne, und ohne vorlesen. So wie ein Lesezirkel – nur mit individueller Buchwahl.

Und genau das geht heute abend. Im Ori in der Friedelstraße 8. Ab 19:15 Uhr – Bücher bitte selber mitbringen. Ich freu mich auf Bücher, Gedanken, Menschen, Getränke, Gespräche. 

Wer dabei ist, steht bei Facebook. Bis gleich.

Update: Wie es war, hat Lisa in der taz aufgeschrieben.

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